Das italienische Alpengebiet

Das italienische Alpengebiet ist bandförmig mit einer Breite von 2 – 200 km und verläuft bogenförmig entlang der die äußere Bandgrenze bildenden politischen Festlandsstaatsgrenze Italiens vom Ligurischen Meer im Westen bis zum Golf von Triest im Osten. Nur die letzten rund 16 km der Staatsgrenze im Osten verlaufen über das Gebiet der Halbinsel Istrien und somit nicht im Alpengebiet. Die innere Bandgrenze (in der Karte unten gelb markiert) beginnt in der ligurischen Küstenstadt Savona, die Ausgangspunkt der Trennlinie zwischen den Apenninen (im Nordosten) und den Alpen (im Südwesten) ist, und folgt der über den Wasserscheidepass Col di Cadibona verlaufenden Definitionsgrenze bis in die im südlichen Piemont in der Provinz Cuneo im Inneren Alpenbogen am Tanaro unweit der Poebene gelegenen Kleinstadt Ceva.

© welt-atlas.de