Radomerščak und Mekotnjak

309 m, Slovenske Gorice, Mur/Drau

Von der Nordauffahrt nach Jeruzalem zweigt in Südwestrichtung eine Kleinstraße ab, die südlich der zum Gemeindegebiet von Ljutomer gehörenden 2,5 km nordwestlich von Jeruzalem gelegenen Ortschaft Radomerščak (dt: Pichelberg), die Geburtsort des slowenischen Philologen Fran Miklošič (dt: Franz Xaver Ritter von Miklosich), dem Begründer des Lehrstuhles für Slawistik an der Universität Wien ist, den Hauptkamm der Windischen Bühel quert (309 m), vom Scheitelpunkt ins Tal des Pavlovski potok hinunter führt, dort in die höherrangige Straße Nr. 230 einmündet und nach 19 km die Drau bei Ormoţ erreicht. Sowohl die Straße Nr. 230, als auch die Eisenbahnlinie Ormoţ-Murska Sobota (durch einen kurzen Tunnel, im Bild unten) queren südwestlich von Ljutomer rund 1 km westlich von Radomerščak bei Mekotnjak (Gemeinde Ljutomer) diese kaum wahrnehmbare die Mur/Drau-Wasserscheide bildende Anhöhe (232 m) und erreichen 12 km weiter südlich die Stadt Ormoţ. In die Südabfahrt mündet von Osten die aus Radomerščak kommende Nebenstraße ein.

© Daniel Čavničar
Wasserscheide  Mur Drau
Abflüsse  Kostanjevica – Ščavnica – Mur – Drau – Donau Pavlovski potok – Drau – Donau
Mündung  Schwarzes Meer
von Verlauf der Einzugsgebietsgrenze der Mur in Slowenien bis
Mekotnjak Die Mur/Drau-Wasserscheide dreht nach Mekotnjak allmählich in Grundrichtung Nordwest und erreicht nach 6,5 km das Gemeindegebiet von Sveti Tomaz.  Sveti Tomaz