Tomašanci

108 m, Dakovacki Ravnjak, Save/Vuka

Sowohl die Bahn, als auch die Autobahn A 5/E 73 und die Hauptstraße Nr. 7 queren in Nord-Südrichtung aus Osijek kommend diese Anhöhe und erreichen nach 5 km die Stadt Đakovo. Diese Stadt wird vielfach als das Herz Slawoniens bezeichnet und ist Sitz des katholischen Erzbistums Đakovo-Osijek.

© tapbet329.blogspot.com; Die auf der Save/Vuka-Wasserscheide liegende Ortschaft Tomašanci
Wasserscheide  Save Vuka
Abflüsse  Jošava – Bid – Bosut – Save – Donau Brana – Vuka – Donau
Mündung  Schwarzes Meer
von Verlauf der linken Einzugsgebietsgrenze der Save in Kroatien bis
Tomašanci Auf nur mehr knapp über 100 m Seehöhe verläuft die Save/Vuka-Wasserscheide entlang des Dakovacki Ravnjak durch Mrzović und Jarmina bis ins Stadtzentrum von Vinkovci (dt: Winkowitz), der größten Siedlung Südostslawoniens und des westlichen Syrmiens. Alle nördlich abfließenden Bäche erreichen über die Vuka die Donau; alle südlich abfließenden Bäche erreichen über den Bosut die Save. Östlich von Vincovci endet im Gebiet der kleinen rund 10 km südlich der Donau gelegenen Ortschaft Cakovci (Gemeinde Tompojevci) jenseits des Savegebietes das Einzugsgebiet der Vuka. Die weiter östlich in Kroatien von der Wasserscheide in Nordrichtung abfließenden Kleinstbäche Bečka und Duboki potok erreichen nach kaum 5 km direkt die Donau. Der Dakovacki Ravnjak geht noch im Gemeindegebiet von Tompojevci nach der 3 km östlich von Cakovci gelegenen Ortschaft Bokšić in die Westausläufer des Verdenikgebirges (Fruška Gora) über, gewinnt wieder an Höhe und erreicht nördlich der Ortschaft Tovarnik die serbische Grenze. Dieser wird in Ostrichtung bis zum Liska (297 m) gefolgt, wobei die Grenze zwischen der nördlich gelegenen kroatischen Ortschaft Bapska (Gemeinde Ilok) und der südlich gelegenen serbischen Ortschaft Sid auf 199 m Seehöhe von einem Güterweg gequert wird und am Nordrand der serbischen Ortschaften Sot und Ljuba zwei Straßenverbindungen passiert werden. Sattel von Sot/Ljuba